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Winfried Schulz im Gespräch mit der Theatergemeinde Düsseldorf

Am 27. Juni 2016 stellte sich der neue Schauspielhaus-Intendant vor

Am 27. Juni 2016 stellte sich Winfried Schulz, neuer Intendant am Düsseldorfer Schauspielhaus ("D-Haus") dem Vorstand und Beirat der Theatergemeinde Düsseldorf e.V. im Gespräch vor. Schulz sieht in einem offenen Stadt-Theater einen kommunikativen Mittelpunkt, der Menschen jeglicher Herkunft anziehen und in zunehmend schwierigen Zeiten zusammenführen soll. Die Bezeichnung "D-Haus" für das Theater drücke eben diese Sehnsucht nach einem "Haus" für alle aus. Mit Hilfe der dargebotenen Kunst können Menschen Unterschiede erkennen und aushalten, Theater sei auch ein "Ort des Nachdenkens" und der gemeinsamen Erfahrung. Das "Sanierungsprojekt Schauspielhaus" stellt von Anfang an eine besondere Herausforderung für den leidenschaftlichen Dramaturgen dar, der zusammen mit seinem Ensemble nun einen gewaltigen Spielplan anbietet. Für Schulz ist Theater nicht nur regional bedeutsam, sondern das Düsseldorfer Haus soll sich auch zukünftig im Vergleich mit der deutschen Theaterlandschaft gut verorten. Schulz geht davon aus, dass für die heutige Gesellschaft in absehbarer Zeit Kultur als "Software für das Leben" unverzichtbar sei.

Wilfried Schulz | © Stephan Röhl | Lizenz: CC BY-SA2.0

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